Die hohe Kunst des Bahnfahrens

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Seit ich täglich mit der Bahn zur Arbeit fahre, habe ich schier endlose Möglichkeiten Menschen zu beobachten. Mit der Zeit entwickelt man einen feinen Blick dafür, wer häufig Bahn fährt und wer nicht. Manchmal ist es einfach. Leute die Koffer hinter sich herziehen fahren meistens nicht an ihren Arbeitsplatz. Am deutlichsten zeigen sich die Routiniers bei der Fahrkartenkontrolle.

Die schnell das Ticket griffbereit haben gehören zu den Oftfahrern. Die ihr Billet gut weggepackt haben, damit es nicht verloren geht, sind die ab-und-zu-Bahnfahrer. Je länger man suchen muss, desto nervöser wird man doch irgendwie. Mir ging das auch immer so. Solange man den Fahrschein sucht sieht es immerhin so aus als ob man gar keinen hat. Wenn ich mit der Chamonix Doppelhandtasche unterwegs bin kann ich darüber nur schmunzeln. Brotzeit, Buch und Taschentücher in den großen Beutel. Geld, Fahrkarte und Schlüsselbund in die kleine Tasche. So ist das nach meinem Geschmack.

Die Chamonix hat viel Platz und eine übersichtliche Aufteilung. Ich finde alles auf einem Blick und mit einem Griff.

Herzliche Grüße von unterwegs

Lisa-Marie Hoffmann

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